Glaube

Es geht in der ARbeitsGEmeinschaft um die Umsetzung der Existentiellen Liebevolle Codierung von Beziehungen

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Glaube an OPTION I Erfolg versus OPTION II Erfüllung

Beiden Wahlmöglichkeiten liegen zur Codierung zwei bestimmbare, aus 16 möglichen Seinszuständen zu Grunde, woraus sich dann entsprechend deren relevanter h-Erfolgsspielraum bzw. der beiden gemeinsame Seinszustand ergibt, in dem SYNERGIE erlebbar wird. Letztlich geht es in Beziehungen entsprechend seinem G1-Glauben darum, entweder mit dem

- einen Erfolg versprechenden einen aus 16 möglichen EH-Codes, darum, den Partner in seinem h-Wirkungsraum in seinem X-Sosein in einem gemeinsamen h-Konkurrenzraum einem gefügig zu machen. Die unvermeidliche %5-Auseinandersetzung darum, welcher h-Spielraum das sein soll, %6-projiziert, je nachdem wie gut die jeweiligen Absicht %1-versteckt sind, früher oder später "normalerweise", Hass und Verwirrung, ausser man findet nach diesem Vorspiel den

- einen aus 85 möglichen Varianten, für sich und den Partner relevanten EL-Code, zum Umgang mit gemeinsamen inneren Ressourcen mit dem IST- und dem SOLL-Zustand, der in Beziehungen mit verständigen Mitmenschen zur dabei mögliche SYNERGIE hin zur weiter führenden LebensErfüllenden Plattform führt.

Damit geht es in der ARGE-ELC um so etwas eigentlich Einfaches wie die Entscheidungsgrundlagen um erstrebenswert zwischen der Codierung / Einstellung seiner Beziehungen entweder unter OPTION I philosophisch - objektiv - substanzlos mit dem EH-Code oder mit seiner OPTION II mit dem EL-Code hin zur SYNERGIE entscheiden zu können. Mit der ersten Defaultwahl beschwört man letztlich die Evolution via Hassmutationen zur gewohnten, sozialdarwinistischen Selektion auf der intellektuellen Hühnerleiter, womit es letztlich immer stressig-härter wird, in dieser Welt nur schon wenigstens noch menschenwürdig zu überleben!

 

Beziehungen mit EL zu codieren statt in der Arglist der Zeit schleichen zu lassen, ist bei gutem Willen mit OPTION II zu schaffen; die harte Arbeit der Aufbereitung der Entscheidungsgrundlagen ist bereits hinreichend getan!

In seinem Kultbuch "Eine kurze Geschichte der Menschheit" erklärte Yuval Noah Harari, wie unsere Spezies die Erde erobern konnte. In „Homo Deus“ stösst er in eine noch verborg-ene Welt vor, die Zukunft. Was wird mit uns und unserem Planeten passieren, wenn die neuen Technologien dem Menschen
gottgleiche Fähigkeiten verleihen – schöpferische wie zerstörerische – und das Leben selbst auf eine völlig neue Stufe der Evolution heben? Wie wird es dem Homo Sapiens ergehen, wenn er einen technikverstärkten Homo Deus erschafft, der sich vom heutigen Menschen deutlicher unterscheidet als dieser vom Neandertaler? Was bleibt von uns und der modernen Religion des Humanismus, wenn wir Maschinen konstruieren, die alles besser können als wir? In unserer +2 Gier nach Gesundheit und Glück und mit Macht weg vor jeder -4 Unlust an der Empfänglichkeit für das Verstehen, sind wir dabei uns in herbeige-künstelten EH-Beziehungen ganz allmählich so weit verändern, bis wir schliesslich keine Menschen mehr sind. Die Philosophie hat die Menschen dazu gebracht, immer mehr darüber zu diskutieren, was wir nicht sind, und uns damit einzubilden, das uns das ausmacht.

Mein G1-Glaube aber besagt auf Grund meines F-Gefühls darüber, wohin uns der Zeitgeist in dieser Welt verführt, dass ich der Sehnsucht nach meiner OPTION II nachgehen soll, statt mich in die OPTION I MATRIX pre-trans-trapen zu lassen!  Hegel hat Letzteres aber zum OPTION I System erhoben; soweit sind wir bis zum 24.11.2016 in der Evolution des Intellektes seit der Antike mit Hegel - Kapitalismus - Faschismus - Kommunismus - Beliebigkeit - NATIONAL- versus INTERNATIONAL-Sozialismus bestenfalls als %1-politisch korrekte Gutmenschen gekommen! Und das bloss mit der Perspektive, in Zukunft die meisten Menschen primär mit Computerspielen %5-glücklich zu machen und die Idee des von Gott geschaffenen Paradieses/LebensErfüllende Plattformen, fallen zu lassen. Und das frei nach Beelzebub zugunsten der nach Hegel beliebigen Freiheit, dem Wahn zu huldigen, die Wirklichkeitsordnung des Schöpfers ganz zu verdrängen und in der Verdammnis davon zu vergessen!

Mein G2-Durchbruch aber erfolgt, wenn ich mich nicht mehr über OPTION I Z-zornig, ärgere, sondern mich davon S-entspannend, den Ausbruch daraus mit meiner OPTION II nachhaltig erstrebenswert wage. Damit klinke ich mich vom Mainstream derer aus, die allen voran wie Hegel im Elfenbeinturm der Ideen und der Papst im Tempel des katholisch universellen Tempels, sich gottgleich wähnend aus! Um so anmassend zu erscheinen, als ob sie sich die Natur- und Lebensgesetze erheben könnten, zahlen sie Preis ihren zölibatären Preis ihrer Seele; der Erlebensfähigkeit über OPTION I hinaus. Damit beginnen sie sich selbst und ihre OPTION II, wie Satan in seine wahre Existenz mit dem unter OPTION I kultivierten EH-Code zu hassen, um wie Saul, die OPTION II ihrer Mitmenschen erfolgreich verfolgend, pre-trans-trapen zu können!

Hier aber geht es in des Schöpfers zu verstehendem Sinn, zu unserem §0-nachhaltigen Wohl, das nur mit ELC-Beziehnungen mit OPTION II möglich ist, zuerst einmal darum, die Grundlagen zum Verständnis der OPTION II zu verstehenOPTION I mag in gewissen Bereichen eine Zeitlang notwendig sein oder erscheinen, aber, siehe Johannes 14:12, nur die Erfüllung der eigenen OPTION II ist für ein erstrebenswertes Leben hinreichend - Glaube es - oder lerne es auf die harte Tour! Beides erfordert gleich viel von Deinem Leben, aber die unerfüllbar OPTION I lässt Dich unerfüllt in Deiner Dir möglichen, erfüllbaren OPTION II.
 

00.10.10: Glaube nicht an etwas, sondern an die innere Beziehung zum Durchbruch...