Nobelpreis

Es geht in der ARbeitsGEmeinschaft um die Umsetzung der Existentiellen Liebevolle Codierung von Beziehungen

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... für Wirtschaftswissenschaft ging 2017 an Richard H. Thaler

... hier im Lichte der OPTION II betrachtet, gab der Preis der Integration der an sich inhaltsleeren#1 Ökonomie mit der personen-neutral#2 linguistisch statistischen Psychologie, spezifisch der Verhaltensökonomie hin zur ökonomischen Entscheidungsfindung Bedeutung. Thaler eröffnete mit einer realistischere Analyse als bisher darüber, wie Menschen bei wirtschaftlichen Entscheidungen denken und sich verhalten, frei nach Hegel auf Grund von, was denn sonst, neuen Möglichkeiten für die Gestaltung von Massnahmen und Institutionen. Damit können und sollen Menschen dazu gebracht werden, mit ihren Entscheidungen den gesellschaftlichen Nutzen zu erhöhen, was denn sonst?

Sein Verständnis des menschlichen Verhaltens im Mentalfragment wirtschaftlicher Entscheidungs-situationen in Märkten geht davon aus, Menschen nicht mehr wie bisher als bloss soziometrische Repräsentanten für Zielgruppen, sondern als komplizierte Wesen zu betragen. Darüber kann man dann vereinfachend generalisierende Annahmen treffen, um in der OPTION I Wissenschaft nützliche, d.h. beachtetet Modelle aufzubauen. Die traditionelle ökonomische Theorie ging davon aus, dass Menschen einen guten Zugang zu Informationen haben, und diese perfekt verarbeiten können, wie das der Palast vom Volk im Sinne des Tempels intellektuell erwartet. Damit sollen Untergebene gerade soviel begreifen, dass sie die ihnen von den Eliten als eigene, %6-projizierten Pläne, zuverlässig, möglichst hin zur deren +2 Lust, und -4 weg von deren Unlust ausführen. Zur Sublimation sichert man ihnen einen persönlichen Gewinn (Zuckerbrot) zu, damit man nicht zuviel Aufwand für deren pre-trans-trapping  (Peitsche) dort betreiben muss, wo sie zu nicht mehr %1-politisch korrekten Störand zu werden drohen. Dieses traditionelle Modell des allgemein menschlichen Verhaltens hat Ökonomen angeblich geholfen, Theorien zu formulieren, die Lösungen (für Teile und Herrsche) für wichtige und komplizierte wirtschaftliche Probleme bereitstellen. Die Diskrepanzen zwischen den, auf solchen Denkkatastrophen basierenden Theorien und der Realität der damit ?0>*3 beschworenen Humankatastrophen, sind nun als Zeichen an allen Wänden. Jetzt nach dem Zusammenbruch der intellektuellen Welt am 24.11.2016, wird das von Richard H. Thaler (X=4Rv/00-TempelPriester) angeregt, als manchmal systematisch und signifikant anerkannt. Seine Erweiterung und Verfeinerung der rein ökonomischen Analyse beruht auf drei psychologischen Merkmale, die ökonomische Entscheidungen unter OPTION I systemisch zu beeinflussen gewünscht sind, um weiterhin jede OPTION II Regung pre-trans-trapen zu können:

1) Begrenzte Rationalität (Wissenschaft soll weiterhin mehr Bedeutung als individuelle Einsichten haben): Es ist nicht realistisch anzunehmen, dass die "Menschen" vor jeder wirtschaftlichen Entscheidung jede mögliche Alternative und alle ihre langfristigen Konsequenzen in Betracht ziehen. Dies ist einfach für das des biologischen Menschenleben eine unüberwindliche Aufgabe, weshalb man ja auch in den Ersatz des biologischen Menschenlebens mit Computern investiert. Solange werden Entscheidungen häufig mit einem zu engen Fokus und mit OPTION I Vorurteilen getroffen. Herbert Simon entwickelte den Begriff der begrenzten Rationalität - als Sammelbegriff für die kognitiven Einschränkungen von Organisationen und Menschen mit vereinfacht pre-trans-trapenden Entscheidungsregeln. Mit Thalers Theorie der mentalen Buchhaltung, in der beschrieben wird, wie Menschen finanzielle Entscheidungen in sich organisieren, formulieren und bewerten, wird die verinnerlichte Umsetzung der OPTION I Beschränkung von OPTION II beschrieben. Danach wird die Aufgeben von etwas, das wir bereits besitzen, als Verlust erlebt, während das Erlangen derselben Sache als Gewinn erfahren wird. Um die vielen finanziellen Entscheidungen in unserem Leben zu verwalten, organisieren wir sie oft in getrennten Konten in unseren Köpfen. Der Theorie der mentalen Abrechnung weist auch auf die unbeabsichtigten Probleme dieser rudimentären OPTION I hin, die entstehen können. Davon Betroffene tendieren von ihrer bedrohten Massenattraktivität traumatisiert dazu, Entscheidungen zu vereinfachen, indem sie in ihren Köpfen getrennte Konten bzw. Schlagworthülsen erstellen und individuelle Entscheidungen auf der Grundlage ihrer Wirkung auf jedes dieser Konten, und nicht auf unser Gesamtvermögen, treffen. Dabei verwenden sie dem ZG-Zeitgeist entsprechend, %1-sozialverträgliche Referenzpunkte. Diese unterscheiden sich von Situation zu Situation, und Zustand der verschiedenen mentalen Konten, d.h. der 8 unwesentlichen OPTION I Seinszustände in der Währung der Massenattraktivität. In seiner Forschung hat Thaler zahlreiche Beispiele dafür vorgelegt, wie die mentale Buchführung mit unterschiedlichen Bezugspunkten zu Entscheidungen führen kann. Und das erscheint bei der traditionell rationalen Bewertung aus der bloss aus +2 hin zur Lust und -4 weg von der Unlust im Rahmen des ZG-Zeitgeistes basierten ökonomischen Perspektive mit den damit vernachlässigten "Konten" des *3-sozialdarwinitischen Willens mit seinen ?0-Illusionen im ZG Bedeutung zu erlangen, und das über die %1-politische Korrektheit hinaus, mit deren %5-Manipulation und der von Ideologien emanzipierten eigenen %6-Projketionen verstecktet Absichten, merkwürdig. Gegen dieses Vorurteil musst Thaler sich soweit unter der OPTION I zitierbar machen, dass er den Nobelpreis für deren Erweiterung im ökonomischen Fragment bekam. Es ist abzusehen das seine darauf beschränkten Hypes nun wie der Darwinismus mit Kategoriefehler auch zu sozialen werdend, das "Menschenbild" ZG-konform aber nicht zum Lebenswirklichkeitsbezogenerem hin re-formieren. Das erinnert an die Alchemie und das mittelalterliche Weltbild...

2) Wahrnehmung von Fairness (solche Ideale ermöglich weiterhin %5-manipulative Machspiele mit %1-politischer Korrektheit und deren Anpassung an %6-projizierte Zeitgeisthypes): Normalerweise wollen wir mehr Geld, um etwas zu verkaufen, als wir bereit sind zu zahlen, um genau denselben Gegenstand zu kaufen - ein Phänomen, das Thaler den Endowment-Effekt nennt, der zustande kommt, weil wir aufgrund von Vorerfahrung und unsere Wahrnehmung des Eigentums, der Zukunft von OPTION I nicht trauen. Das führt auch zur Verringerung des Handels mit Waren und Dienstleistungen und zu Rechtsstreitigkeiten. Gemäss Thaler's Erklärung für den Endowment-Effekt basiert das auf der so genannten Verlustaversion die darin besteht, dass Menschen das -4 negative Gefühl eines Verlustes stärker empfinden als das +2 positive Gefühl eines ebenso grossen Gewinns. Das kann langfristige Konsequenzen wie Verluste an der Börse haben! Was ist fair? Menschen berücksichtigen bei der Entscheidungsfindung nicht nur das, was für sie von Vorteil ist. Sie haben auch Ideen, was fair ist, und sie können das Wohlergehen anderer auf positive Weise - durch Kooperation oder Solidarität - und einen negativen Weg - etwa durch Eifersucht oder Bosheit - in Betracht ziehen und verfolgen. Je nachdem sind Menschen bereit, aus Fairness oder Angst, oder als Gutmenschen auf materielle Vorteile zu verzichten, um das aufrechtzuerhalten, was sie als gerechte Verteilung empfinden. Sie sind auch bereit, persönliche Kosten zu tragen, um andere zu bestrafen, die grundlegende Fairnessregeln verletzen; nicht nur wenn sie selbst betroffen sind, sondern auch, wenn sie jemanden sehen, der von Ungerechtigkeit betroffen ist; so z.B. wenn Jemand eine Notsituation dazu ausnutzt, Preise zu erhöhen. Wer so gegen Fairness-Normen verstösst, macht sich sicher nicht beliebt, ausser in den Medien als Quotenrenner. Er muss vielmehr damit rechnen, ignoriert, gemobt, bestraft, boykotiert und bekämpft, ja eliminiert zu werden.

3) Mangelnde Selbstkontrolle (Rechtfertigt weiterhin die OPTION I Fremdbestimmung): Jemand, der kürzlich an der Börse oder in einem Casino Geld gewonnen hat, neigt dazu, grössere Risiken einzugehen als jemand, der kürzlich Geld verloren hat. Es ist weniger schmerzhaft zu verlieren, wenn wir in unserem geistigen Konto noch im Plus sind, auch wenn die Umstände sonst die gleichen sind (etwas, das Thaler den Hausgeld-Effekt nennt). Wir sind eben nicht wie Übermenschen wie Odysseus, der das Dilemma zwischen der +2 Lust kurzfristige Versuchungen (des bezaubernden Gesang der Sirenen) und der -4 Unlust über die Bedrohung des langfristigen Wohlbefinden (durch die bekannte Gefahr von den Sirenen in den Tod gezogen zu werden) wie folgt gelöst hatte: Er blieb bei seinem Ziel, mit seiner Besatzung heil nach Ithaka zurückzukehren. Er löste das Dilemma, indem er die Ohren der Besatzung mit Bienenwachs verstopfte, und sich dann an den Mast binden liess, mit der strikten Anweisungen an die Besatzung, alles zu ignorieren, was er sagt, bis sie ausserhalb der Gefahr waren. Menschen geben Erfahrungen, die nahe an der Zeit sind, mehr Bedeutung als denjenigen, die weiter weg sind - ausser sie sind von vergangenen schrecklichen Ereignissen wie Hitler im 1. Weltkrieg traumatisiert, oder wie Mao von ihren Zukunftsvisionen verblendet. Richard Thaler hat zusammen mit Hersh Shefrin ein alternatives Modell geschaffen, um das Dilemma zu beschreiben, das durch die innere Spannung zwischen einem Planungs-Selbst und einem Tun-Selbst (Planer-Macher) verursacht wird. Das Planungsdenken denkt und trifft Entscheidungen mit dem Ziel des langfristigen Glücks, während das Tun selbst von kurzfristigeren Zielen bestimmt wird. Diese Ansicht wurde in der modernen Psychologie übernommen und wird auch durch neuere Forschungen in der Neurowissenschaft unterstützt. Hauptsache man kann damit OPTION II der Lebens- durch Aufgabenerfüllung weiterhin als erst hinreichende Orientierung, wie der Papst einst, Galilei Galileo, Eva, nicht vom Baum der (OPTION I) Erkenntnis zu naschen (wofür man heutzutage ein Nobelpreis bekommt), ignorieren...

Hier kommt OPTION I damit als zum Gärtner gemachte Bock damit ins Spiel, dem Planungsselbst auf irgendeine Weise zu helfen, indem kurzfristige Handlungsweisen pre-trans-trapt werden, das trans-Kind, die OPTION II mit dem pre-Bad vom Verbrechen der Substanz aussschüttend. Das weicht von der traditionellen ökonomischen Theorie ab, in der mehr Handlungsoptionen besser sind als wenigere. In manchen Fällen gelingt es den Menschen, ohne Spin Zurückhaltung auszuüben - die mentale Buchhaltung kann gewissenhaft zum Beispiel kurzfristige Extravaganzen vermeiden. In anderen Fällen muss die Gesellschaft dem Planungspersonal helfen, indem sie Vorschriften und Institutionen entwickelt, die Verhaltensweisen mit längerfristig attraktiver erscheinenden Perspektiven, wie die Schlange Emanzipation/Sünde mit Erkenntnisse über OPTION I, wie eben Thaler, fördern. Für die Erweiterung dieser OPTION I bis hin zum Forschungsbereich Behavioral Finance, der Wirkung von Lotterien und Wetten, Rabatt und Ausverkauf, und weiteren Marketing-Tricks hat Thaler tatsächlich im Dienst der OPTION I den Nobelpreis verdient. Richard Thaler und Cass Sunstein haben darüber hinaus ganz im Sinne des Zeitgeists darüber hinaus argumentiert, dass sowohl öffentliche als auch private Institutionen aktiv (aber mit aufrechterhaltener Wahlfreiheit) in mehreren Bereichen versuchen sollten, Menschen in die richtige Richtung zu drängen. Dies führte unter anderem zur Einführung von Nudge-Spin, mit Menschen in Religion und Gesellschaft heute von Spin-Doctors, früher u.a. von der Inquisition in die %1-politisch korrekte Richtung genudgt werden, bis hin dazu, so auch wie etwa mit dem Marsch der Intellektuellen durch die Institutionen, diese neben linksideologischen, mit verhaltensökonomischen Erkenntnisse zu reformieren. Solche Verbesserungen beinhalten zuerst einfache Dinge, die man mit Standardoptionen bis hin zur künstlichen Intelligenz vorprogrammieren kann. Es gibt z.B. bereits Anwendungen in Bereichen wie Renteneinsparung, Organspende und Umweltpolitik. So also wird die Brücke zwischen den ökonomischen und psychologischen Analysen der individuellen Entscheidungsfindung nun weiter weg von OPTION II ausgebaut, was nicht nur in vielen Bereichen der Wirtschaftsforschung und -politik tiefgreifende Auswirkungen hat...

Ein Experiment mit Gorillas hat gezeigt, dass es in deren Lebensraum den Pflanzen besser geht, als ohne diese Tiere. Ersetze die Gorillas dort mal mit Menschen: Mit der Umsetzung deren Nobelpreise im Rahmen des ihnen zu Grunde liegenden nihilistischen Sozialdarwinismus aber geht es dem Lebensraum Erde mittlerweile schlechter als ohne die Menschheit! Also, der nächste Wirtschaftnobelpreis geht an die Gorillas zwecks deren Erhaltung vor der sonst noch vollständigen Ausrottung durch den "Menschen", der angeblichen Krone der Schöpfung - auch wenn immer mehr Menschen immer effizienter gemäss der Beelzebubstrategie psycho-politisch/-ökonomisch durch die Zeitgeistssprache EH-Codiert, aus bewusstem oder archetypisch unbewusstem Hass auf den Schöpfer und seine H4-Wirklichkeitsordnung, diese zu überspielen versuchen und dafür alles mit Substanz, allem voran die eigene scheinbar unter OPTION I gerechtfertigt, kannibalisieren. Es gibt dagegen Hinweise dafür, dass der Mensch von den Gorillas gelernt hat, was Heilpflanzen sind, und gemäss einer afrikanischen Schöpfungsgeschichte, wofür Mann mit Frau da ist. Selbst ein vermenschlichter Elefanten hatte da einen Orientierungsbedarf, auch Nobelpreisträger haben diesen grundsätzlich angesichts der losgelassenen Zauberlehrling à la Kim-Jong-un & Co., die nun gemäss Einsteins unverstandener Formel

m(Stress wenn Masse am falschen Ort erscheint) = E(Energie) / c2 (c  als lästige obere Grenzen der Fluchtgeschwindigkeit vor den Konsequenzen missbräuchlicher Energienutzung...)

mit Wasserstoffbomben spielen können, in Fukushima ging das mit gefälschten Berichten der Kontroller, bis zum mehrfachen GAU...

 

00.10.20: Der Mensch als heilloses Konsumtier kannibalisiert jede Substanz widersinnig!

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Dr. Peter Meier, Begründer von Applied Personal Science APS© - der noch fast überall fehlenden, verpönten...
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Wie Bewusstsein mit OPTION II - Hinweise zur Abdankung der Welt 2.x am 24.11.2016 zur Welt 3.0 mit der
Neuen Zeitrechnung jj.mm.tt geführt hat.
Ausbildung -
Integrations-Vertrag als Voraussetzung
für die eigene Qualifikation, mit dem LOVE CODE zur ELCodierung (Frage&Antworten)

© Copyright 2017, Dr. Peter Meier, Zürich                                                                                                  Stand: 06.11.17