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... hier im Lichte der
OPTION II
betrachtet, gab der Preis der
Integration
der an sich
inhaltsleeren#1
Ökonomie
mit der personen-neutral#2 linguistisch
statistischen
Psychologie,
spezifisch der
Verhaltensökonomie
hin zur ökonomischen
Entscheidungsfindung Bedeutung.
Thaler eröffnete mit
einer
realistischere
Analyse
als bisher
darüber, wie Menschen bei wirtschaftlichen Entscheidungen
denken
und sich
verhalten,
frei nach Hegel
auf Grund von, was denn sonst, neuen Möglichkeiten für die
Gestaltung
von Massnahmen und Institutionen. Damit können und sollen
Menschen dazu gebracht werden, mit ihren Entscheidungen den
gesellschaftlichen Nutzen
zu erhöhen, was denn sonst?
Sein
Verständnis des menschlichen Verhaltens
im Mentalfragment wirtschaftlicher Entscheidungs-situationen in
Märkten geht davon aus, Menschen nicht mehr wie bisher als bloss
soziometrische
Repräsentanten für Zielgruppen, sondern als
komplizierte Wesen
zu betragen. Darüber kann man dann
vereinfachend generalisierende
Annahmen
treffen, um in der OPTION I Wissenschaft nützliche, d.h.
beachtetet Modelle aufzubauen. Die traditionelle
ökonomische Theorie
ging davon aus, dass Menschen einen
guten Zugang zu Informationen
haben, und diese
perfekt
verarbeiten
können, wie das der Palast vom
Volk im Sinne des Tempels
intellektuell erwartet. Damit sollen Untergebene gerade soviel
begreifen, dass sie die ihnen von den
Eliten
als eigene,
%6-projizierten
Pläne,
zuverlässig, möglichst
hin zur deren
+2
Lust, und
-4
weg von deren Unlust
ausführen. Zur Sublimation sichert man ihnen einen
persönlichen Gewinn
(Zuckerbrot) zu,
damit man nicht zuviel Aufwand für deren
pre-trans-trapping
(Peitsche) dort betreiben muss, wo sie zu nicht mehr
%1-politisch korrekten Störand
zu werden drohen.
Dieses
traditionelle
Modell
des allgemein menschlichen Verhaltens hat Ökonomen
angeblich geholfen,
Theorien
zu formulieren, die
Lösungen
(für Teile und Herrsche)
für wichtige und komplizierte wirtschaftliche
Probleme bereitstellen. Die
Diskrepanzen
zwischen den, auf solchen
Denkkatastrophen
basierenden Theorien und der Realität der damit
?0>*3
beschworenen
Humankatastrophen,
sind nun als Zeichen an allen Wänden. Jetzt nach dem
Zusammenbruch
der intellektuellen Welt am
24.11.2016,
wird das von
Richard
H. Thaler (X=4Rv/00-TempelPriester) angeregt, als manchmal
systematisch
und
signifikant anerkannt.
Seine
Erweiterung und Verfeinerung
der rein ökonomischen Analyse beruht auf drei psychologischen
Merkmale,
die ökonomische Entscheidungen unter OPTION I
systemisch zu
beeinflussen gewünscht sind, um
weiterhin jede OPTION II Regung
pre-trans-trapen
zu können:
1)
Begrenzte
Rationalität (Wissenschaft
soll weiterhin mehr Bedeutung als individuelle
Einsichten haben):
Es ist nicht realistisch anzunehmen, dass die
"Menschen" vor jeder
wirtschaftlichen Entscheidung
jede mögliche Alternative
und alle ihre langfristigen
Konsequenzen
in Betracht ziehen. Dies ist einfach für das
des biologischen Menschenleben
eine
unüberwindliche Aufgabe,
weshalb man ja auch in den Ersatz des biologischen Menschenlebens
mit Computern investiert. Solange
werden Entscheidungen häufig mit einem
zu
engen Fokus
und mit OPTION I
Vorurteilen getroffen.
Herbert Simon entwickelte den Begriff der
begrenzten Rationalität
- als Sammelbegriff für die
kognitiven Einschränkungen
von Organisationen und Menschen mit vereinfacht
pre-trans-trapenden
Entscheidungsregeln.
Mit Thalers Theorie der
mentalen Buchhaltung,
in der beschrieben wird, wie Menschen finanzielle Entscheidungen in
sich
organisieren,
formulieren
und
bewerten,
wird die verinnerlichte Umsetzung der OPTION I Beschränkung von
OPTION II beschrieben.
Danach wird die Aufgeben von etwas, das wir bereits besitzen,
als Verlust erlebt, während das Erlangen derselben
Sache als Gewinn erfahren wird. Um die vielen finanziellen
Entscheidungen in unserem Leben zu verwalten, organisieren wir sie
oft in getrennten Konten in unseren Köpfen. Der Theorie
der mentalen Abrechnung weist auch auf die unbeabsichtigten Probleme
dieser rudimentären
OPTION I hin, die
entstehen können.
Davon Betroffene tendieren von ihrer bedrohten
Massenattraktivität traumatisiert dazu, Entscheidungen zu
vereinfachen,
indem sie in ihren Köpfen
getrennte Konten
bzw. Schlagworthülsen
erstellen und individuelle Entscheidungen auf der Grundlage ihrer
Wirkung auf jedes dieser Konten, und nicht auf unser
Gesamtvermögen,
treffen.
Dabei verwenden sie dem
ZG-Zeitgeist
entsprechend,
%1-sozialverträgliche
Referenzpunkte.
Diese unterscheiden sich von Situation zu Situation, und Zustand der
verschiedenen mentalen Konten, d.h. der
8 unwesentlichen OPTION I
Seinszustände in der Währung der Massenattraktivität. In seiner
Forschung hat Thaler zahlreiche
Beispiele
dafür vorgelegt, wie die mentale Buchführung mit unterschiedlichen
Bezugspunkten zu Entscheidungen führen kann. Und
das
erscheint
bei der
traditionell rationalen
Bewertung aus der bloss aus
+2
hin zur Lust und
-4
weg von der Unlust
im Rahmen des
ZG-Zeitgeistes
basierten
ökonomischen Perspektive
mit den damit vernachlässigten
"Konten" des
*3-sozialdarwinitischen Willens
mit seinen
?0-Illusionen
im
ZG
Bedeutung zu erlangen, und das über die
%1-politische
Korrektheit
hinaus, mit deren
%5-Manipulation
und der von Ideologien emanzipierten eigenen
%6-Projketionen
verstecktet Absichten,
merkwürdig.
Gegen dieses Vorurteil musst Thaler sich soweit
unter der OPTION I zitierbar machen,
dass er den Nobelpreis für deren Erweiterung
im ökonomischen Fragment bekam. Es ist
abzusehen das seine darauf beschränkten Hypes
nun wie der Darwinismus mit
Kategoriefehler
auch zu sozialen werdend, das
"Menschenbild" ZG-konform aber nicht
zum Lebenswirklichkeitsbezogenerem hin
re-formieren. Das erinnert an die
Alchemie und das mittelalterliche Weltbild...
2)
Wahrnehmung von Fairness
(solche Ideale ermöglich weiterhin
%5-manipulative Machspiele mit %1-politischer
Korrektheit und deren Anpassung an
%6-projizierte Zeitgeisthypes):
Normalerweise wollen wir
mehr Geld, um etwas zu verkaufen, als wir bereit sind zu zahlen,
um genau denselben Gegenstand zu kaufen - ein Phänomen, das Thaler
den
Endowment-Effekt
nennt, der zustande kommt, weil wir
aufgrund von
Vorerfahrung
und unsere
Wahrnehmung des Eigentums,
der Zukunft von OPTION I nicht trauen.
Das führt auch zur
Verringerung des Handels mit Waren und Dienstleistungen
und zu Rechtsstreitigkeiten. Gemäss Thaler's Erklärung für
den Endowment-Effekt basiert das auf der so genannten
Verlustaversion die darin besteht, dass Menschen das
-4
negative Gefühl eines Verlustes stärker empfinden als das
+2
positive Gefühl eines ebenso grossen Gewinns. Das kann
langfristige Konsequenzen wie Verluste an der Börse haben! Was ist fair? Menschen
berücksichtigen bei der Entscheidungsfindung nicht nur das, was für
sie von Vorteil ist. Sie haben auch Ideen, was fair ist, und
sie können das Wohlergehen anderer auf positive Weise - durch
Kooperation oder Solidarität - und einen negativen Weg - etwa
durch Eifersucht oder Bosheit - in Betracht ziehen und
verfolgen. Je nachdem sind
Menschen bereit, aus Fairness oder Angst, oder als
Gutmenschen auf
materielle
Vorteile zu verzichten, um das aufrechtzuerhalten, was sie als
gerechte Verteilung empfinden. Sie sind auch bereit,
persönliche Kosten zu tragen, um andere zu bestrafen, die
grundlegende Fairnessregeln verletzen; nicht nur wenn sie selbst
betroffen sind, sondern auch, wenn sie jemanden sehen, der von
Ungerechtigkeit betroffen ist; so z.B. wenn Jemand eine Notsituation
dazu ausnutzt, Preise zu erhöhen. Wer so gegen Fairness-Normen
verstösst, macht sich sicher nicht beliebt, ausser in den
Medien als
Quotenrenner. Er muss vielmehr damit rechnen, ignoriert, gemobt,
bestraft, boykotiert und bekämpft, ja eliminiert zu werden.
3)
Mangelnde
Selbstkontrolle (Rechtfertigt
weiterhin die OPTION I Fremdbestimmung): Jemand, der kürzlich an der Börse oder in einem Casino Geld
gewonnen hat, neigt dazu, grössere Risiken einzugehen als
jemand, der kürzlich Geld verloren hat. Es ist weniger
schmerzhaft zu verlieren, wenn wir in unserem geistigen Konto
noch im Plus sind, auch wenn die Umstände sonst die gleichen
sind (etwas, das Thaler den Hausgeld-Effekt nennt). Wir sind
eben nicht wie Übermenschen wie Odysseus, der das Dilemma zwischen der
+2 Lust
kurzfristige Versuchungen (des bezaubernden Gesang der Sirenen)
und der -4 Unlust über die Bedrohung des langfristigen
Wohlbefinden (durch die bekannte Gefahr von den Sirenen
in den Tod gezogen zu werden) wie folgt gelöst hatte: Er
blieb bei seinem Ziel, mit seiner
Besatzung heil nach Ithaka zurückzukehren. Er löste das Dilemma, indem
er die Ohren der Besatzung mit Bienenwachs verstopfte, und sich
dann an den Mast binden liess, mit der strikten Anweisungen an die
Besatzung, alles zu ignorieren, was er sagt, bis sie
ausserhalb der Gefahr waren. Menschen geben Erfahrungen, die nahe
an der Zeit sind, mehr Bedeutung als denjenigen, die weiter weg
sind - ausser sie sind von vergangenen schrecklichen Ereignissen
wie Hitler im 1. Weltkrieg traumatisiert, oder wie Mao von ihren
Zukunftsvisionen verblendet. Richard Thaler hat zusammen mit Hersh
Shefrin ein alternatives Modell geschaffen, um das Dilemma zu
beschreiben, das durch die innere Spannung zwischen einem
Planungs-Selbst und einem Tun-Selbst (Planer-Macher)
verursacht wird. Das Planungsdenken denkt und trifft
Entscheidungen mit dem Ziel des langfristigen Glücks, während
das Tun selbst von kurzfristigeren Zielen bestimmt
wird. Diese Ansicht wurde in der modernen Psychologie
übernommen und wird auch durch neuere Forschungen in der
Neurowissenschaft unterstützt. Hauptsache man kann damit
OPTION II der Lebens- durch Aufgabenerfüllung
weiterhin als erst
hinreichende Orientierung, wie der Papst einst, Galilei Galileo,
Eva, nicht vom Baum der (OPTION I) Erkenntnis
zu naschen (wofür man heutzutage ein Nobelpreis bekommt),
ignorieren...
Hier kommt
OPTION I damit als zum Gärtner gemachte Bock damit ins Spiel, dem
Planungsselbst auf irgendeine Weise zu helfen, indem
kurzfristige Handlungsweisen pre-trans-trapt werden,
das trans-Kind, die OPTION II mit dem
pre-Bad vom Verbrechen der
Substanz aussschüttend. Das weicht von der traditionellen
ökonomischen Theorie ab, in der mehr Handlungsoptionen besser sind als wenigere.
In manchen Fällen gelingt es den Menschen, ohne Spin Zurückhaltung auszuüben - die mentale Buchhaltung
kann gewissenhaft zum Beispiel kurzfristige Extravaganzen vermeiden. In
anderen Fällen muss die Gesellschaft dem Planungspersonal
helfen, indem sie Vorschriften und
Institutionen entwickelt, die
Verhaltensweisen mit längerfristig attraktiver
erscheinenden Perspektiven, wie die Schlange Emanzipation/Sünde
mit Erkenntnisse über OPTION I, wie
eben Thaler,
fördern. Für die Erweiterung dieser OPTION I bis hin zum
Forschungsbereich Behavioral Finance, der Wirkung von
Lotterien und Wetten, Rabatt und Ausverkauf, und
weiteren Marketing-Tricks hat Thaler tatsächlich
im Dienst der OPTION I den
Nobelpreis verdient. Richard Thaler und Cass Sunstein haben darüber
hinaus ganz im Sinne des Zeitgeists darüber hinaus argumentiert, dass
sowohl öffentliche als auch private Institutionen aktiv (aber mit
aufrechterhaltener Wahlfreiheit) in mehreren Bereichen
versuchen
sollten, Menschen in die richtige Richtung zu drängen. Dies
führte unter anderem zur Einführung von Nudge-Spin, mit
Menschen in Religion und
Gesellschaft heute von
Spin-Doctors, früher
u.a. von der Inquisition in die %1-politisch korrekte Richtung
genudgt werden,
bis hin dazu, so auch wie etwa mit dem Marsch der Intellektuellen
durch die Institutionen, diese neben
linksideologischen, mit verhaltensökonomischen
Erkenntnisse zu reformieren. Solche Verbesserungen beinhalten
zuerst einfache Dinge, die man mit Standardoptionen bis hin
zur künstlichen
Intelligenz vorprogrammieren kann. Es gibt z.B. bereits Anwendungen in
Bereichen wie Renteneinsparung, Organspende und
Umweltpolitik. So also wird die Brücke zwischen den
ökonomischen
und psychologischen Analysen der
individuellen Entscheidungsfindung
nun weiter weg von OPTION II ausgebaut, was nicht nur in vielen Bereichen der
Wirtschaftsforschung und -politik tiefgreifende Auswirkungen
hat...
Ein Experiment mit Gorillas hat
gezeigt, dass es in deren Lebensraum den
Pflanzen besser geht, als ohne diese Tiere. Ersetze
die Gorillas dort mal mit Menschen: Mit der Umsetzung deren
Nobelpreise im Rahmen des ihnen zu Grunde liegenden
nihilistischen Sozialdarwinismus aber geht es dem Lebensraum
Erde mittlerweile schlechter als ohne die Menschheit! Also,
der nächste Wirtschaftnobelpreis geht an die Gorillas zwecks
deren Erhaltung vor der sonst noch vollständigen Ausrottung
durch den "Menschen", der angeblichen Krone der Schöpfung
- auch wenn immer mehr Menschen immer effizienter gemäss der
Beelzebubstrategie psycho-politisch/-ökonomisch
durch die Zeitgeistssprache
EH-Codiert, aus
bewusstem oder archetypisch unbewusstem
Hass auf den
Schöpfer und seine H4-Wirklichkeitsordnung,
diese zu überspielen versuchen und dafür alles
mit Substanz, allem voran die eigene scheinbar
unter OPTION I gerechtfertigt,
kannibalisieren. Es gibt dagegen Hinweise dafür, dass der Mensch
von den Gorillas gelernt hat, was Heilpflanzen sind, und gemäss
einer afrikanischen Schöpfungsgeschichte, wofür Mann mit Frau da
ist. Selbst ein
vermenschlichter Elefanten
hatte da einen Orientierungsbedarf,
auch Nobelpreisträger haben diesen grundsätzlich
angesichts der losgelassenen Zauberlehrling à la Kim-Jong-un & Co.,
die nun gemäss Einsteins unverstandener Formel
m(Stress wenn Masse am falschen Ort
erscheint) =
E(Energie) / c2
(c als lästige obere Grenzen der Fluchtgeschwindigkeit vor
den Konsequenzen missbräuchlicher Energienutzung...)
mit Wasserstoffbomben spielen können, in Fukushima ging das
mit gefälschten Berichten der Kontroller, bis zum mehrfachen GAU...
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00.10.20:
Der Mensch als heilloses Konsumtier
kannibalisiert jede Substanz widersinnig!
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